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Erstinbetriebnahme

Hinweis: Bei den Maschinen mit WiFi schaut unten unter dem Kessel eine Antenne aus dem Gitter raus.

 mMan füllt den Tank mit Wasser und hängt die 2 Schläuche in den Tank. Die schwarze Abtropfschale wird vorne/unten in die Maschine eingesetzt und nun den Siebträger mit dem 1er Sieb und dem schwarzen Blindsiebeinsatz in die Maschine eingespannt. Nun schließt man die Maschine an das Stromnetz an. Der Hauptschalter steht auf 1. Sollte die Maschine wider Erwarten jetzt starten, dann schaltet man sie an Schalter in der Front wieder aus um die folgenden Schritte einfacher zu gestalten (linker Schalter kurz nach rechts umlegen).

Nach kurzer Zeit wird sich die Maschine mit einem eigenen Netz (als Access-Point) melden, an dem man sich über die WiFiEinstellungen anmelden kann. Das Bild zeigt wie es unter Windows aussieht.

Wir empfehlen ggf. für die Einrichtung am Router das 5GHz-Netz auszustellen und einen Windows-PC zu nutzen.

Hinweis für diese Anmeldung: einige Geräte haben Probleme mit einer Anmeldung an einem Accesspoint, der kein Internet hat und bleiben da in der Anmeldung lange hängen bzw. wechseln zurück auf einen bekannten Accesspoint, der Internet anbietet. Vorrangig betrifft das Geräte mit einigen iOS-Versionen. Abhilfe kann zBsp. dadurch geschaffen werden, dass man erreichbare Accesspoints mit Internet für diesen einmaligen Anmelde-Vorgang aus der Gerät löscht.

 

Der Schlüssel ist Xenia.coffee

 

 

Es öffnet sich die Anmeldeseite (oder man wird aufgefordert sie zu öffnen):

Und dann wählt man den Menüpunkt ‚Configure new IP‘, um eine Verbindung der Maschine zum Router herzustellen.

 

Nun wählt man seinen Router aus der Liste und gibt das Passwort des Routers ein.

 

Die Maschine stellt dann nach ein paar Sekunden die Verbindung her und zeigt die IPAdresse der Maschine an.

Ein Hinweis: Probiert haben wir das mit Android und Windows. Unter Windows und iOS hakt das manchmal bei der ersten Einrichtung wegen eines Timeout dann muss man sich nur erneut verbinden.
Und es gibt nach unserem Wissen ab und an Probleme mit WPA3. Das äußert sich in sporadischen Verbindungsabbrüchen. Die Maschine baut dann selber wieder die Verbindung auf.

Hat man vergessen auf die IPAdresse zu achten, ist das nicht weiter schlimm, weil die Maschine auch einen Namen an den Router weitergibt: xenia.local oder ein Name beginnend mit esp: Dann muss man nur im Router nachsehen, welche lokale IP-Adresse die Maschine bekommen hat. Über die kann man dann direkt auf die Maschine zugreifen.

Der PC, das Mobiltelefon oder das Tablet kann dann wieder in das eigene Netz eingebunden werden (es ist ja noch mit dem Netz der Maschine verbunden). Jetzt kann man das Webinterface der Maschine über die IPAdresse (oder: xenia.local) im Browser öffnen.

Hinweis: xenia.local funktioniert nur, wenn das sog. mDNS im eigenen Netz funktioniert.

Dieser Schritt ist nicht für den 2-Kreiser der Xenia mit WLAN durchzuführen (weil diese Maschine keine 2 Boiler hat):

Anschließend wählt man links im Menü den Menüpunkt ‚Brühboiler‘ und prüft, ob bei Wasserstand auf ‚Leer‘ steht.

Wenn nicht, dann bitte auf ‚leer‘ ändern und auf ‚Speichern‘ klicken.

,Nun stellt man über den Menüpunkt ‚System‘  die Zeitzone ein und drückt auf den Schalter ‚Jetzt synchronisieren‘ und dann auf  ‚Speichern‘:

Es kann bis zu 1 Stunde dauern bis die Synchronisation erfolgreich war und wir empfehlen nach 1 Stunde nachzuschauen, ob es geklappt hat. Wenn nicht, kann man auch die automatische Synchronisierung ausschalten, Datum und Uhrzeit manuell eingeben, auf ‚Speichern‘ klicken und dann sieht man rechts oben Datum und Uhrzeit. Am Anschluß schaltet man einfach die automatische Synchronisierung wieder an.

Spätestens jetzt muss man den Filterhalter mit dem 1er-Sieb einspannen. Vorher legt man aber noch den schwarzen Blindsiebeinsatz in das Sieb.

 

Dann kann man die Maschine über den linken Kippschalter (nach rechts kurz umlegen) starten. Sie wird anfangen den/die Boiler zu füllen.

Dualboiler mit Leistungsregler: Im Fall des Dualboiler beginnt die Füllung mit dem Brühboiler und dabei leuchtet die oberster und unterste Signalleuchte mit jeweils einem Signalton. Nach kurzer Zeit wird sich kurz ein Druck aufbauen (am rechten Manometer zu sehen) und dann wird etwas Wasser aus dem Auslauf links laufen und der Druck baut sich wieder ab.
Dualboiler ohne Leistungsregler: Da diese Maschine keine Drucksensoren hat, wartet man bis Wasser aus der Brühgruppe läuft und setzt man auf der o.a. Seite den Boiler auf ‚gefüllt‘. Dann läuft kein Wasser mehr aus der Gruppe.

Die Füllung der Boiler wird zwischenzeitlich auch für 1 Minute unterbrochen und nach einer kurzen Zeit fortgesetzt. Das hat damit zu tun, dass die Pumpen nach Herstellervorgaben nur eine festgelegte Zeit am Stück laufen dürfen und dann eine Pause benötigen.

Im Fall des Dualboilers: Insgesamt dauert das Befüllen der Boiler mit allen Pausen ca. 5 Minuten. Der Dampfboiler hat nach ca 8 Minuten Druck aufgebaut und die Brühgruppe ist nach ca. 12 Minuten fertig. Dann sind alle LEDs (mit Ausnahme der oberste LED) aus. Der 2-Kreiser ist wegen der geringeren Füllmenge bei Erstinbetiebnahme schneller fertig.

Ist alles fertig, kann man die Maschine nutzen. Einen Bezug  startet man mit den rechten Schalter (nach rechts umlegen).

Und man sollte nach einigen Minuten noch die Empfindlichkeit des Tanksensors auf das eigene Wasser einstellen:

 

Hinweis zum ECO-Modus des Dualboilers: Man kann den ECO-Modus über das Webfrontend beenden (Schalter oben auf der Startseite) oder durch Umlegen des Einschalters. Dann kehrt die Maschine in den normalen Betriebsmodus zurück.

Hinweis zum Zugriff auf das Webfrontend: Der Webserver kann nur einen Zugriff verarbeiten. Deswegen nicht mit mehr als einem Browser oder Browserfenster zugreifen. Sollte es auf der 1. Seite keine Anzeige geben, dann mag ein privates Fenster (oder das Leeren des Browserchache helfen).

de_DEDeutsch